Fused Deposition Modeling (FDM; deutsch: Schmelzschichtung) oder Fused Filament Fabrication (FFF) bezeichnet ein Fertigungsverfahren aus dem Bereich des 3D-Drucks, mit dem ein Werkstück schichtweise aus einem schmelzfähigen Kunststoff oder auch – in neueren Technologien – aus geschmolzenem Metall aufgebaut wird.
Polyvinylalkohol (kurz PVA oder PVOH) ist ein thermoplastischer Kunststoff, der als weißes bis gelbliches Pulver meistens durch Verseifung (Hydrolyse) von Polyvinylacetat (PVAC) hergestellt wird. PVA ist wasserlöslich und eignet sich daher ausgezeichnet als Supportmaterial für den 3D Druck.
PETG ist vergleichbar einfach zu drucken wie PLA. Mit nahezu keinem Warpingrisiko, was das Filament einsteigerfreundlich macht, ist PETG zudem relativ geruchslos im Druck und erfordert wenig spezielle Add-ons fĂĽr den Drucker.
Nylon ist ein zähes und halbflexibles Material, das eine hohe Schlag- und Abriebfestigkeit bietet. Es ist die ideale Wahl, um langlebige Teile zu drucken. Eine große Herausforderung bei Nylon-Filamenten besteht darin, dass sie hygroskopisch sind.
Polylactid (PLA) ist ein nicht natürlich vorkommender Polyester, der über eine mehrstufige Synthese aus Zucker hergestellt wird. Dabei wird Zucker (meist Maisstärke) zu Milchsäure fermentiert und diese zu PLA polymerisiert.
Gedruckte Teile aus ABS überzeugen mit Haltbarkeit und Temperaturbeständigkeit. Aufgrund dieser Materialeigenschaften ist es gleich nach PLA das beliebteste 3D-Druck Filament, allerdings ist die Handhabung beim 3D-drucken schwieriger.
Was genau kann der 3D-Druck zu Themen wie Nachhaltigkeit oder Umweltschutz beitragen?